- Mozilla sowie Firefox
- Netscape Navigator
- Opera
- Safari
- internet Explorer (seit Windows XP service Pack 2)
- Avant Browser
Meist sind derartige Programme auch mit mehr oder weniger umfangreichen Filterregeln ausgestattet, die es erlauben, Popups nur von bestimmten Seiten zu blockieren (Blacklist) oder umgekehrt nur bestimmten Seiten erlauben (Whitelist).
Ein Pop-Up-Blocker ist eine Funktion oder ein Programm, die das unerwünschte Aufklappen von zusätzlichen Browser-Fenstern, Popups, unterbindet. Die Funktion ist in modernen Webbrowsern en oder Proxy-server installiert werden.
Dabei werden durch Analyse des Javascript-Codes, der für das Öffnen von neuen Browser-Fenstern notwendig ist, diejenigen Code-Blöcke festgestellt, die ein Pop-Up unabhängig von einer Benutzereingabe (Mausklick) öffnen. Dieser Code wird dann nicht ausgeführt bzw. (bei verwendung eines Proxy-servers) entfernt, bevor er beim Browser ankommt.
Dies verringert die verbrauchte Bandbreite und beschleunigt damit das Öffnen von Webpages. Der Nachteil für Webmaster sind sinkende Werbeeinnahmen.
Browser mit eingebauten Pop-Up-Blocker:
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