Im an und umgangssprachlichen Sinne „handelt“, wer nicht nur 'reagiert', sondern 'von sich aus' etwas tut oder unterlässt, d. h. mit Bewusstsein 'agiert' und 'arbeitet'. Die An ist gefragt, weil zu klären ist, warum ein Mensch mehr als nur 'reagieren' (d. h. „sich verhalten“) kann. Im Sinne der „Philosophischen An
Dieser Artikel befasst sich mit dem Handeln als Tun bzw. Tat, weiteres siehe Handeln (Begriffsklärung)
- Antworten gibt hier entweder die Theologie vor: Allein menschen haben Seelen (sonst könnte auch z.B. niemand sündigen).
- Oder die Philosophie schreibt dem menschen eine (ggf. eingeschränkte) Fähigkeit zu, etwas zu wollen (den Willen); oder die Rationalität, etwas zu erdenken; oder das selbstbewusstsein (die Reflexion), sich selbst zu beobachten (sich seines eigenen Bewusstseins bewusst zu sein - was dem Tier abgesprochen wird); oder im Rahmen der philosophischen Äs, die Fähigkeit, künstlerisch etwas Schönes zu erschaffen. Schwierige Probleme der Subjektivität sind damit involviert. Baruch Spinoza hat dabei „Willen und Intellekt“ als „ein und dasselbe“ erklärt: Voluntas atque intellectus unum et idem sunt.
- Von diesem Verständnis von „Handeln“ aus analysiert das Deutsche S die „Ta des Willens gäbe es keine Schuld, also auch keine gesetzliche S.
- Namentlich aber ist „Handeln“ – und zwar als „soziales Handeln“ – zu einem wichtigen Grundbegriff der Soziologie geworden (siehe dort).
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